Dr. Jens Kegel

Sächsische Zeitung, April 2011:
„Der Ghostwriter als Geist, der im Hintergrund arbeitet, der Mäuschen spielt und dabei auch mal ein paar Strippen zieht. Wobei sein Einfluss, sagt Kegel, da wirklich gering sei. Seine Auftraggeber sind keine Marionetten, und Kegel ist kein Puppenspieler. Er kann ihnen nur wohlformuliert in den Mund legen,
was sie sowieso hätten sagen wollen.“
Wirtschaftsspiegel, Juli 2009:
„Heute berät er Unternehmen und Persönlichkeiten bei Marketing, Unternehmens-Kommunikation und Imagebildung.“
Der Tagesspiegel, September 2001:
„Jede Art von sprachlicher Routine wäre in Jens Kegels Job fatal. Schließlich erwartet jeder Kunde eine individuelle, einfallsreiche Vorlage.
\nDer 36-jährige hat sich auf die Wirtschaft spezialisiert.“
FAZ-Hochschulanzeiger, März 2001:
„Seine Aufgabe ist es, dem Redner zu einem professionellen, erfolgreichen Auftritt zu verhelfen. Dazu gehört nicht nur das Schreiben der Rede an sich, sondern – im Idealfall – ein Coaching vor dem Termin, Tipps zur Betonung und ähnliches.“
Allegra, Sonderheft, Februar 2000:
„Der Geheim-Dienstleister […] Kunden buchen seinen Kopf, um mit schönen Worten zu glänzen.“
Handelsblatt, Junge Karriere, Juni 2000:
„In der Universität hatte er seine Germanistik-Kommilitonen schon mal mit Selbstgedichtetem traktiert, nun schreibt er Jubiläumsansprachen für Wirtschaftsbosse oder Trauerreden für Privatmenschen.“
Berliner Zeitung, April 1999:
„Eine Rede schneidert er wie eine zweite Haut.“